Die FC05-Pressekonferenz zusammengefasst

Am Sonntag gegen 13 Uhr fand im Presseraum unter der Tribüne unseres Willy-Sachs-Stadions die abschließende Pressekonferenz für das heutige Spiel statt. Unter der Leitung von Benjamin Liebald beantwortete Gerd Klaus die ihm gestellten Fragen und gab eine persönliche Einschätzung ab. Die wichtigsten Fakten hier noch einmal in aller Kürze:

Zur möglichen Rotation: „Frankfurt ist gegen Dortmund extrem viel gelaufen, von daher könnte bei dieser Qualität natürlich auch der ein oder andere frische Spieler kommen, das ist uns klar. Auch die Jugendspieler die auf der Bank sitzen haben unheimliche Qualität und möchten sich zeigen, von daher muss man abwarten.“

Welche Schlüssespieler hast Du bei der Eintracht ausgemacht? „Im Aufbauspiel von hinten heraus natürlich Hasebe. Vorne auf jeden Fall der neue Sebastian Haller, der für relativ viel Ablöse gekommen ist, die aber anscheinend auch gut investiert ist. Ein absoluter Ausnahmespieler, der robust und kopfballstark auftritt. Dazu kommt noch der zweite Stürmer Rebic, der mit seiner Schnelligkeit einer der schnellsten Spieler der Bundesliga ist. Wenn diese Spieler nicht auf dem Platz stehen würden, wäre das für uns sicher kein Nachteil.“

Richtet man sich gegen einen Bundesligisten wie die Eintracht speziell auf den Gegner ein, oder versucht man sein eigenes Spielsystem durchzubringen? „Wir möchten selbst nicht großartig von unserem Spielsystem abweichen. Wir spielen das, was wir einstudiert haben, was wir auch können, keine großartigen Experimente. Klar ist auch, dass wir auf einzelnen Positionen speziell auf bestimmte Spieler eingehen müssen und extrem verschieben müssen, wie es in der Bundesliga eben auch noch mehr gemacht wird als in der Regionalliga. Das haben wir aber auch noch einmal speziell trainiert. Beim heutigen Training waren 19 Spieler da, was uns schon überrascht hat. Ich gehe jedoch von 16 gesunden Spielern für die Partie aus.“

Welche Stimmung wird erwartet? „Also insgesamt sind ja um die 15.000 Zuschauer da, von denen ca. 3.000 den Gästen die Daumen drückt. Von daher macht die Rechnung 15.000 – 3.000 dann einfach 12.000 Fans unserer Schnüdel, die alles geben werden. Dass das unsere Mannschaft zusätzlich voranpeitscht, hat man an der Unterstützung gegen Sandhausen oder jetzt auch gegen Garching gesehen. Gerade in solchen Spielen merkt man das dann doch extrem, was auch ein Vorteil für uns ist.“

Was für eine Art Spiel erwartest Du? „Frankfurt ist klarer Favorit gegen uns, von daher erwarte ich schon von Anfang an druckvolle und offensive Frankfurter. Wir wollen hinten sicher stehen und uns mit unserem eigenen Kurzpassspiel entlasten. Verstecken wollen wir uns jedoch nicht, das können wir auch ganz einfach gar nicht. Sobald die Eintracht etwas zulässt, wollen wir uns herauskombinieren und die Bälle festmachen. Im Endeffekt haben wir nichts zu verlieren und so wollen wir das Spiel auch angehen!“

 

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